Besonderheiten in der Migränebehandlung bei Frauen

Infos

Fachzeitschrift: Der Allgemeinarzt

Autor: Dr. med. 
Victoria Ruschil

Basispunkte: 1

Zusatzpunkte: 1

Zeit: 45 Minuten

Gültig bis: 2027-01-20

Zert. Stelle: Bayrische Landesärztekammer

Beschreibung:

Die Behandlung der Migräne bei Frauen erfordert eine differenzierte Heran­gehensweise, die den ­Einfluss der weiblichen Hormone und damit verbundene therapeutische Besonderheiten wie ­Verhütung, Kinderwunschsituation, Schwangerschaft und Stillzeit berücksichtigt. Eine Übersicht

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Fragen

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Welche Migräneform tritt ausschließlich im Zeitraum zwei Tage vor bis drei Tage nach Beginn der Menstruation auf?

Welche Substanz eignet sich besonders für eine perimenstruelle Kurzzeitprophylaxe bei menstrueller Migräne?

Was ist bei der Verordnung kombinierter oraler Kontrazeptiva (KOK) bei Migräne mit Aura zu beachten?

Welches Migränemedikament gilt als Mittel der Wahl zur Akuttherapie während der Schwangerschaft?

Welche Substanz ist in der Schwangerschaft nur bis zum Ende des zweiten Trimesters zur Migränebehandlung zugelassen?

Welche Substanz ist laut aktueller Studienlage in der Schwangerschaft zur Akuttherapie von Migräneattacken als sicher einzustufen?

Welche Substanz ist in der Schwangerschaft streng kontraindiziert aufgrund des erhöhten Risikos für Fehlbildungen und neurokognitive Entwicklungsstörungen?

Welcher Betablocker gilt als Mittel der Wahl zur Migräneprophylaxe in der Stillzeit?

Welches Triptan kann während der Stillzeit nach aktueller Datenlage ohne Stillpause eingesetzt werden?

Welches Antiemetikum ist in der Schwangerschaft am umfangreichsten untersucht, sollte jedoch wegen potenzieller Risiken für Gaumenspalten nur unter strenger Indikationsstellung eingesetzt werden?